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Bereits seit 1996 ist die aus Großbritannien stammende Direct Line auch auf dem deutschen Markt aktiv und setzte dabei als eines der ersten Unternehmen auf einen reinen Direktvertrieb. Während anfangs das Telefon beim Vertrieb der Policen die größte Rolle spielte, werden heute die meisten Versicherungen via Internet abgeschlossen.

Der Vorteil für den Kunden bei dieser Art des Vertragsabschlusses liegt auf der Hand. Weil Direct Line keine Beraterprovisionen bezahlen muss, die bei anderen Anbietern aber letztlich ohnehin vom Kunden getragen werden, sind die Beiträge für die verschiedenen Policen im Vergleich zur Konkurrenz meist deutlich günstiger. Die Direct Line konzentriert sich mit Versicherungen für Auto und Motorrad sowie Haftpflicht- und Rechtsschutzpolicen dabei auf einige wenige Versicherungen, die dafür ein umso durchdachteres Konzept bieten.

Flexible Selbstbeteiligung

Die Rechtsschutzversicherung der Direct Line, die von der “Finanztest” mit dem Urteil “Befriedigend” bedacht wurde, überzeugt vor allem durch eine hohe Flexibilität. So kann beispielsweise die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall zwischen 150 und 300 Euro gewählt werden, was sich natürlich auch auf die Höhe der Beiträge auswirkt. Bei Kosten unter 250 Euro wird im Übrigen gar keine Selbstbeteiligung fällig. Außerdem beträgt die Vertragslaufzeit immer nur ein Jahr, was regelmäßig die Möglichkeit bietet, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

Eine Police für die gesamte Familie

Sehr positiv zu vermerken ist, dass die Rechtsschutzversicherung der Direct Line nicht nur für den Versicherungsnehmer selbst, sondern für dessen gesamte Familie gilt. Neben dem Ehe- bzw. Lebenspartner können so auch die Kinder auf den Rechtsschutz zurückgreifen.

Neben der unkomplizierten Vertragsabwicklung weiß die Rechtsschutzversicherung der Direct Line sowohl mit guten Leistungen als auch mit günstigen Preisen zu überzeugen, weshalb man den Anbieter durchaus in die engere Wahl nehmen sollte.




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